Wir Befördern Sie mit sauberen und gepflegten, klimatisierten Großraumlimousinen der gehobenen Klasse für bis zu 8 Fahrgästen.
Fahrpreise pro Fahrzeug, nicht pro Person. Haben Sie besondere Wünsche? Dann
kontaktieren Sie uns bitte auch. Wir stehen Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung und werden Ihre besonderen Wünsche zu Ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllen.
Hier eine kleine Auswahl häufig gewünschter Fahrten:
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Stadtrundfahrten/Besichtigungsfahrten :
Die Stadtrundfahrt vermittelt Ihnen einen guten Überblick über München.
Sie führt unter anderem zu den folgenden Sehenswürdigkeiten:
Bavaria mit Ruhmeshalle,
altem und
neuem Rathaus mit
Glockenspiel, den mittelalterlichen
Stadttoren,
Viktualienmarkt,
Königsplatz mit
Glyptothek und
Staatlicher Antikensammlung,
Lenbachhaus,
Pinakotheken,
Olympiagelände,
BMW Welt und BMW Museum,
Schloss Nymphenburg, Schwabing,
Ludwigstrasse,
Siegestor,
Universität,
Feldherrnhalle,
Englischer Garten,
Maximilianstrasse mit Landtag,
Nationaltheater,
Residenz und dem
Deutschen Museum.
Dabei gilt: Diese Rundfahrt dauert etwa drei bis vier Stunden. Wo auch immer es Ihnen gefällt, halten wir an und haben Zeit für Erklärungen, Anekdoten, einen Spaziergang, Fotos oder Einkäufe. Start- und Zielort bestimmen Sie, ebenso die Zeit.
Gerne zeigen wir Ihnen weitere
Sehenswürdigkeiten unserer Stadt nach ihren Wünschen.
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Halbtagsausflüge:
Zum Beispiel für Fahrten zum:
Starnberger See,
Konzentrationslager Dachau,
Schloss Dachau,
Kloster Andechs,
Schloss Schleißheim,
Burg Grünwald.
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Schlössertour :
Wir entführen Sie in die malerische Kulisse des bayerischen Voralpenlandes.
Hier besuchen wir mit Ihnen je nach Ihren Wünschen mystische Kirchen, malerische Seen und märchenhafte Schlösser wie
Schloss Neuschwanstein,
Schloss Linderhof,
Schloss Herrenchiemsee ,
Schloss und Kirche St. Bartholomä,
Burg Burghausen,
Burgschloss Hohenaschau.
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Tagesausflüge :
Lernen Sie Bayern und das benachbarte Ausland individuell nach ihren Wünschen kennen.
Taxi München Online" bietet Ihnen Ausflugs und Besichtigungsfahrten individuell nach Ihren Wünschen an, auch mit Übernachtung.
Geniesen sie zudem kulinarische Genüsse in atemberaubender Lage direkt am See, in den Bergen, zum Beispiel beim
Windbeutelbaron oder direkt auf einer
Alm.
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Garmisch-Partenkirchen :
Partenkirchen geht auf die römische Reisestation „Partanum“ auf der hier durchführenden Via Claudia zurück. Garmisch wurde 802 erstmals als Siedlung urkundlich erwähnt.
Der Doppelort Garmisch-Partenkirchen besteht seit dem 01.01.1935. Bis dahin waren Garmisch und Partenkirchen getrennte Märkte mit einer eigenständigen Entwicklung. Beide Orte blicken auf eine lange Geschichte zurück.
Die erste Besiedlung durch illyrische Volksstämme reicht bis etwa 2000 v.Chr. zurück, rund 1500 Jahre später vermischten sich die Illyrer mit den eingedrungenen Kelten.
Um 15 v.Ch. war das ganze Gebiet für ein halbes Jahrtausend unter römischer Herrschaft. In dieser Zeit entstand die römische Reisestation Partanum, das heutige Partenkirchen, als Station an der Heerstrasse zwischen Brenner und Augsburg. Zu Anfang des 6. Jahrhunderts n. Chr. machten sich die ersten Bajuwaren im Tal ansässig. Garmisch, damals Germareskauue genannt, erscheint als germanische Siedlung und Sitz des Gaugrafen zuerst in Urkunden von 802.
1978 fanden erstmals alpine Ski–Weltmeisterschaften in Bayern statt, Gastgeber war vom 28. Januar bis 5. Februar 1978 Garmisch–Partenkirchen.
Der Ort übernimmt auch die Ausrichtung der Alpine Skiweltmeisterschaft 2011. Zusammen mit München und Schönau am Königssee bewirbt sich Garmisch-Partenkirchen um die Olympischen Winterspiele 2018. Garmisch-Partenkirchen liegt am Fuße der
Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg (2.962 m) und ist einer der bedeutendsten heilklimatischen Kurorte der bayerischen Alpen sowie die Wintersportmetropole Deutschlands. Der Olympia-Ort von 1936 und Weltmeisterschafts-Ort von 1978 bietet Natur pur, stille Winkel, kulturelle und kulinarisch Höhepunkte, Erlebnis, Erholung, Wellness und Shopping in anspruchsvollen Geschäften.
Das Angebot der sportlichen Aktivitäten im Sommer sowie im Winter ist vielfältig.
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Murnau :
Murnau am Staffelsee ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen und gehört historisch zum Werdenfelser Land. Murnau liegt im Bereich des Alpenvorlandes in unmittelbarer Nähe der Bayerischen Alpen ca. 70 km südlich von München. Murnau lag während der letzten Eiszeit (Würmeiszeit) unter einer rund 600 m hohen Eisdecke. Der Staffelsee grenzt direkt an den westlichen Ortsrand.
Die Gegend um Murnau wurde bereits in vorchristlicher Zeit besiedelt. Bereits zur Zeit der Römer gab es einen Handelsweg, die sogenannte Rottstraße, von Bozen über den Brennerpass, ins obere Isar- und Loisachtal, der bis ins 19. Jahrhundert Bestand hatte. Auf dem mittlerweile abgetragenen Moosberg im Murnauer Moos ließen sich sogar Zeichen keltischer Besiedlung finden. Damals war Murnau nicht mehr als eine mehr oder weniger befestigte Poststation mit dem Namen Murau oder Mureau. Der Name auf den sich später Murnau bildete, bezog sich auf das jetzige Murnauer Moos (Mure) und das Loisachtal (Aue).
Murnau wird um 1150 das erste Mal urkundlich erwähnt. Um 1300 wird die Kirche St. Nikolaus erstmals in einem Schriftstück genannt. Die erste urkundliche Nennung der Burg Murnau erfolgt 1324. Ludwig der Brandenburger bestätigt 1350 dem Markt Murnau den Blutbann, das Niederlagerecht, den Wochenmarkt am Mittwoch und den Michaelimarkt. Um 1400 erhält Ettal für sein Gericht Murnau die bisher vom Landgericht Weilheim ausgeübte Hochgerichtsbarkeit.
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Oberammergau :
Der weltbekannte
Passionsspielort Oberammergau ist eingebettet in die faszinierende Bergwelt der Ammergauer Alpen und besticht durch die Symbiose von Natur und Kultur. Gepflegte Wanderwege entlang der Ammer geben den Blick frei auf naturbelassene blühende Wiesen und Wälder. Bergbahnen und Lifte führen Sie im Sommer und Winter auf die Ammergauer Berge. Bergpfade vom leichten Spaziergang bis zur geführten Klettertour runden das Programm ab.
Erleben Sie kulturelle Vielfalt und künstlerische Traditionen, bleiben Sie fit mit Bergtouren für die ganze Familie und – im Winter – auf den gut gespurten Loipen des Ammertals. Nicht zu vergessen die vielen Möglichkeiten, zu rasten, zu entspannen oder sich in einer der gemütlichen Hütten oder Restaurants verwöhnen zu lassen. Ein besonderes Erlebnis bieten die Ausflüge zu den nahen Königsschlössern, Kirchen und Klöstern sowie ein Rundgang durch den Ort mit den sehenswerten „Lüftlmalereien“ und ein Besuch des Passionstheaters, in dem 2010 wieder die Passionsspiele aufgeführt werden.
Bekannt ist Oberammergau auch für seine mit Lüftlmalerei verzierten Fassaden. Sehenswerte Beispiele dieser barocken Malerei sind unter anderem die Fassaden am Forsthaus, am Mußldomahaus und am Pilatus-Haus.
Im Pestjahr 1633 hatten die Einwohner von Oberammergau gelobt, regelmäßig ein Passionsspiel aufzuführen, der Beginn der heute weltberühmten Passionsspiele. Die Hofmark Oberammergau war ein Teil des Herrschaftsgerichts Murnau des Klosters Ettal und bis 1803 Sitz eines Oberen und Unteren Gerichts. Heute finden die bekannten Spiele unter breiter Mitwirkung der Ortsbevölkerung alle zehn Jahre statt. Die nächste Aufführung ist für den Sommer 2010 vorgesehen.
Im Jahr 1818 entstand im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern die heutige Gemeinde. Seit 1938 war die Gemeinde Standort der Wehrmacht. Vor allem Gebirgs-, Nachrichten- und Sanitäts-Truppenteile waren hier untergebracht.
Im Zweiten Weltkrieg wurde südöstlich des Orts in der ehemaligen Hötzendorf-Gebirgsjägerkaserne eine große Erprobungs- und Fertigungsanlage für Kampfflugzeuge der Firma Messerschmitt AG unter dem Namen "Oberbayerische Forschungsanstalt" errichtet. Zwangsarbeiter mussten dort unter der Regie der Nazis eine unterirdische Fabrik mit künstlichen Stollen im Berg Laber bauen.
Jedes Jahr findet der traditionsreiche König Ludwig-Langlauf statt, bei welchem mehrere tausend Teilnehmer in der freien (Samstag) und der klassischen Technik (Sonntag) an den Start gehen.
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Wieskirche :
Wer zum ersten Mal in seinem Leben in die
"Wies" kommt und noch nichts Näheres über diese Kirche weiß, stellt sich verwundert die Frage, welcher Anlaß es wohl gewesen sein mag, in einer so einsamen Gegend ein so ungewöhnlich prachtvolles Gotteshaus zu errichten.
In der Tat hat sich hier Außergewöhnliches in mehrerlei Hinsicht ereignet: Tränen, ein urmenschliches Phänomen, sind hier gleichsam zu geistigen Bausteinen, zu kostbaren Perlen geworden, aus denen das weltberühmte Rokokojuwel, die Wieskirche, erstand. Sie ist seit ihrer Entstehung Wallfahrtsstätte, Ort des Gebetes und der Gottesverehrung geblieben und ist zugleich magischer Anziehungspunkt für Millionen Besucher in unseren Tagen, die in der Begegnung mit dem lebens- und hoffnungsfrohen Barock eine Welt erahnen, von der schon der Schriftsteller Peter Dörfler in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts berührt wurde: "Die Wies ist ein Stück Himmel auf dieser leidvollen Erde."
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Kloster Ottobeuren :
Das den zwei Heiligen Alexander von Rom und Theodor von Sitten geweihte Kloster wurde 764 durch Silach, einen alemannischen Adligen gegründet und war seit spätkarolingischer Zeit Reichskloster.
Zeitweise dem Bischof von Augsburg unterstellt, begann die Blütezeit der Mönchsgemeinschaft im Zeitalter der Kirchenreform. Abt Adalbert (1050–1069) wurde Klosterleiter in St. Emmeram in Regensburg, dem Kloster Wilhelms von Hirsau (1069–1091), die Klosterreform in Ottobeuren ging zunächst von St. Blasien aus, mit Abt Rupert I. (1102–1145) hielt dann die Hirsau-Georgener-Reform in Ottobeuren Einzug.
Von Ottobeuren strahlte die Klosterreform dann nach Ellwangen und Marienberg (in Südtirol), letzteres eine Neugründung, die allein fünf Ottobeurer Professen nacheinander als Äbte bekam.
Ottobeuren selbst erlangte im Verlauf des 12. Jahrhunderts näheren Kontakt zu Papst und Königtum, im 13. Jahrhundert können wir die Entwicklung hin zu einer Reichsabtei mit reichsfürstlichem Status des Abtes feststellen. Das Herrschaftsgebiet des Klosters umfasste auch 27 Dörfer des Umlandes. Die Unterstellung Ottobeurens unter die Landesherrschaft des Augsburger Bischofs und innerer Verfall machten dem Kloster im späten Mittelalter schwer zu schaffen.
Die Reformation ging an Ottobeuren vorüber, die mächtige barocke Klosteranlage mit der Klosterkirche, einem der Hauptwerke des europäischen Barock, zeigen die wirtschaftliche Bedeutung des Klosters.
Das Kloster wurde 1802 im Zuge der Säkularisation aufgelöst. Achtzehn der ursprünglich achtundvierzig Mönche konnten in Ottobeuren bleiben. 1835 wurde das Kloster als Priorat der Augsburger Abtei St. Stephan wieder errichtet, 1918 wurde es wieder selbstständige Abtei.
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Ruhpolding:
Ruhpolding ist mit seinen 6500 Einwohnern ein großes, romantisch verträumtes Dorf in Oberbayern, das Natur pur zu jeder Jahreszeit bietet.
Ruhpolding ist ein Eldorado für alle, die die Natur lieben und sich in einer wundervollen Landschaft kombiniert mit bayerischer Gemütlichkeit und Gastfreundschaft aktiv erholen möchten.
Den Gästen steht eine Vielzahl von Unterkunftsmöglichkeiten aller Klassen vom Vier-Sterne-Hotel bis zur gemütlichen Privatpension oder einer Ferienwohnung zur Auswahl. Rund 600 Vermieter mit insgesamt ca. 6000 Betten sowie 80 Wirte sorgen dafür, dass Sie sich in Ruhpolding wohlfühlen.
Im Winter locken herrliche Skiabfahrten und abwechslungsreiche Langlaufrouten. Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen in der Ruhpoldinger Eissporthalle oder rodeln auf der Naturrodelbahn sind ein Winterspaß für die ganze Familie. Und wer’s nicht ganz so sportlich mag, der genießt die winterliche Landschaft bei einer Fahrt mit dem Pferdeschlitten. Gäste in Ruhpolding können aber nicht nur aktiv Wintersport betreiben, sondern als Zuschauer bei internationalen Wintersportveranstaltungen mit den „Stars“ aus aller Welt auf Tuchfühlung gehen. Alljährlich findet in Ruhpolding der Biathlon-Weltcup sowie eine Weltcupveranstaltung in der Nordischen Kombination statt und das idyllische Dorf wird zum Mekka für tausende Fans.
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Schwangau:
Die Alemannen besiedelten das Schwangauer Gebiet ca. 600 n. Chr. und bewirtschafteten es. Man vermutet, dass sie lechaufwärts gezogen sind und dann in Schwangau zu roden begannen. Aus dieser Zeit sind uns heute noch ca. 130 Gräber am Nordrand von Schwangau erhalten.
Mit Beginn der Christianisierung im 8. Jahrhundert fehlen dann in den Gräbern Grabbeigaben, so dass über den Verbleib der Alemannen nur gemutmaßt werden kann.
In diese Zeit fällt die Gründung der Kirche in Waltenhofen im Jahre 746. Sie war die erste christliche Kirche rechts des Lechs und wurde von den Heiligen Magnus und Tosso erbaut.
Die erste urkundliche Erwähnung von Schwangau »Castrum Swangowe« erfolgte im Jahre 1090. Damit war die Doppelburg Vorder- und Hinterschwangau gemeint, auf dem Felsen des heutiges Schlosses Neuschwanstein. Sie war Eigentum Welfs des Älteren. Die welfischen Ministeralen (d. s. Verwalter im niedrigen Adelsstand), die Schwangauer, lebten auf diesem Schwanstein.
Zu den Wirren des 30-jährigen Krieges (1618-1648) kam für die Schwangauer ein weiteres Drangsal hinzu: Die Pest. Sie wütete in den Jahren 1635/1636 und dezimierte die Bevölkerung auf ein Minimum. Während der Nacht wurden die Toten auf Karren hinaus zum Pestfriedhof nach St. Coloman gefahren. Nach diesem großen Aderlass wurde die Gemeinde mit Einwanderern aus Tirol und aus dem Engadin neu besiedelt. Von letzteren stammt wahrscheinlich die typisch Schwangauer Bauweise, »die Schupfe«.
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Altötting :
Altötting ist der bedeutendste Wallfahrtsort im deutschsprachigen Raum. Mittelpunkt Altöttings ist der weitläufige, barock gestaltete Kapellplatz mit der Heiligen Kapelle, die jährlich über 1 Million Wallfahrer und Gäste besuchen. Neben dem weltberühmten Gnadenbild der Schwarzen Madonna befinden sich am Ort Kunstschätze von Weltrang, so das "Goldene Rößl" in der Schatzkammer und das "Panorama Kreuzigung Christi". Unter der gemeinsamen Bezeichnung "Shrines of Europe" ist Altötting zusammen mit den Wallfahrtsorten Czestochowa/Polen, Lourdes/Frankreich, Loreto/Italien und Fatima/Portugal auch zu einer europäischen Begegnungsstätte geworden.
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Ruhmeshalle Walhalla bei Regensburg :
Die Walhalla ist das weithin sichtbare Wahrzeichen von Donaustauf, direkt vor den Toren Regensburgs. Das historisches Bauwerk Wallhalla hoch über der Donau bietet an klaren Tagen eine weite Fernsicht über die Donau Ebene.
Die Walhalla gilt als eines der bedeutendsten deutschen Nationaldenkmäler.
Geschichte der Ruhmeshalle Walhalla in Germany:
Die Walhalla ist wohl das Hauptwerk der Kunstschöpfungen des bayerischen König Ludwig I. Erbaut vom Architekt Leo von Klenze, vom 1830 bis 1842.
Als Napoleon 1807 die Preußen besiegt hatte, fasste der Kronprinz Ludwig von Bayern den Plan, die rühmlich ausgezeichneten Teutschen in einem Ehrentempel des Vaterlandes zu vereinen. Walhalla bedeutet übersetzt Totenhalle. Die Walhalla ist ein offenes Baudenkmal, d.h. daß auch heute noch würdige Personen als Büsten aufgenommen werden können.
Der Innenraum ist geprägt von Boden- und Wandflächen aus Marmor, einem reichgegliederten Deckenraum mit Figuren aus der germanischen Mythologie, einem rundum laufenden Fries mit Reliefdarstellungen aus der deutschen Frühgeschichte, den die Dachkonstruktion tragenden Karyatiden und sechs Siegesgöttinnen.
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Befreiungshalle im Altmühltal - Wahrzeichen von Kelheim :
Die Befreiungshalle ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Kelheim. Das bedeutende historisches Bauwerk auf dem Michelberg thront oberhalb der Stadt Kelheim und der Flüsse Altmühl und Donau.
Geschichte der Befreiungshalle in Kelheim:
König Ludwig I. lies die Befreiungshalle als Gedenkstätte für die siegreichen Schlachten gegen Napoleon in den Befreiungskriegen 1813-1815 erbauen.
Begonnen wurde der Bau von Friedrich Gärtner in Anlehnung an antike und christliche Zentralbauten. Fertig gestellt wurde die Befreiungshalle im Jahre 1863 von Leo von Klenze.
Die Strebepfeiler der Außenfassade bekrönen 18 Kolossalstatuen von Johann Halbig als Allegorien der deutschen Volksstämme.
Im Innenraum reichen sich 34 Siegesgöttinnen aus weißem Carrara-Marmor, entworfen von Ludwig Schwanthaler, die Hände zu einem feierlichen Reigen.
Sie stützen 17 vergoldete Schilde aus der Bronze eingeschmolzener Geschütze.
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Passau :
Passau ist eine kreisfreie Universitätsstadt im Regierungsbezirk Niederbayern in Ostbayern. Sie liegt an der Grenze zu Österreich sowie am Zusammenfluss der Flüsse Donau, Inn und Ilz und wird deshalb auch „Dreiflüssestadt“ genannt.
Eine erste keltische Siedlung lag in der La-Tène-Zeit auf dem Altstadthügel mit einem Donauhafen in Höhe des heutigen alten Rathauses. Dieses keltische Oppidum Boiodurum wurde im ersten nachchristlichen Jahrhundert von den Römern erobert und Teil der Provinz Raetia. An der Stelle des heutigen Domes entstand das römische Kastell Batavis (Castra Batava) als Teil der Limesbefestigung. Der Name Batavis leitet sich von den zunächst dort stationierten germanischen Söldnern vom Stamm der Bataver ab. Aus Batavis entwickelte sich der heutige Name Passau. In der späten Kaiserzeit entstand am anderen Innufer in der römischen Provinz Noricum das Kastell Boiotro, das bis zum Abzug der Romanen Bestand hatte.
Von 1935–1945 war Passau ein wichtiger Standort der Wehrmacht. In der Stadt lagen vor allem Einheiten der Infanterie. Außerdem lagen in Passau starke Flak-Kräfte, so in den Teilorten Kachlet und Doblstein.
Seit 1942 befand sich in Passau ein Außenlager des Konzentrationslagers Dachau. Die Häftlinge wurden beim Bau eines Unterwasserkraftwerks beim heutigen Stausee Oberilzmühle eingesetzt. Ab November 1942 unterstand dieses Außenlager dem KZ Mauthausen, welches im März 1944 die Außenstelle Passau II und im März 1945 die Außenstelle Passau III eröffnete. Die Häftlinge wurden hier in den Waldwerken Passau-Ilzstadt und bei der Bayer. Lloyd zum Entladen von Schiffen eingesetzt.
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Landshut :
Landshut, seit 1839 Regierungshauptstadt von Niederbayern, hat in 800 Jahren bewegter Geschichte einen beneidenswerten Reichtum an kulturellen Werten angesammelt.
1204 von Herzog Ludwig I. von Bayern gegründet, blieb sie Hauptsitz der Dynastie der Wittelsbacher bis 1255.
Als Regierungssitz des Teilherzogtums Bayern - Landshut erlebte der bürgerstolze Ort unter den "Reichen Herzögen"
1393 bis 1503 seine Glanzzeit.
Als Kunststadt wurde das mittelalterliche Landshut weltberühmt: Die Meister der Bauhütte, Bildschnitzer, Bronzegießer,
Harnischmacher und Glockenschmiede trugen alle dazu bei.
Der Martinsturm, einmalig auf der Welt, weil er trotz seiner Höhe von 131 Metern nur aus Ziegeln gemauert ist, gilt heute noch
als Symbol einer Bürgerschaft, die nicht selten sogar den Herzögen die Stirn bot.
Aber nichtsdestoweniger ist auch die
Burg Trausnitz bis heute ein Wahrzeichen der Stadt geblieben.
Daneben wird man sich immer mehr bewusst, dass die Altstadt als historischer Mittelpunkt der altbayerischen Residenzstadt in
ihrer gewachsenen Harmonie, in ihrer elegant geschwungenen, durch leichte Versetzung gegliederten Baulinie ihresgleichen sucht,
weil eben Barock und auch Historismus trotz aller eigenen Baulust mit sicherem Gefühl den einmal gesetzten Maßstab der
Gotik respektiert haben.
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Lindau :
Lindau, im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz gelegen, ist die südwestlichste Stadt des Freistaates Bayern und ein bedeutendes Fremdenverkehrszentrum am Bodensee.
Die Lindauer Altstadt konnte ihren mittelalterlichen Charakter weitgehend bewahren und weist eine Fülle historischer Sehenswürdigkeiten auf. Zu den wichtigsten zählt das Alte Rathaus im Herzen der Insel. Es wurde im 15. Jhrt. erbaut, war 1496 Schauplatz eines Reichstages und beherbergt heute im Erdgeschoss die ehemals reichsstädtische Bibliothek mit ca. 23.000 wertvollen Büchern. Hinter der historischen Fassade verbirgt sich im ersten Stock einer der am besten erhaltenen gotischen Säle im gesamten Bodenseegebiet.
Das Wahrzeichen Lindaus ist die weltbekannte Hafeneinfahrt mit dem Leuchtturm und dem Bayerischen Löwen. Im "Haus zum Cavazzen" ist das Stadtmuseum untergebracht. Das malerische Gebäude gilt als das schönste Bürgerhaus am Bodensee.
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Salzburg:
Salzburg ist die Landeshauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes und mit 149.355 Einwohnern mit Hauptwohnsitz nach Wien, Graz und Linz die viertgrößte Stadt Österreichs. Die Statutarstadt Salzburg ist fast zur Gänze vom Bezirk Salzburg-Umgebung umgeben. Salzburg hat mit seiner als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Altstadt und dem Gebiet um Schloss Hellbrunn eine besonders lange kulturelle Tradition. Durch die Altstadt, die Salzburger Festspiele sowie Wolfgang Amadeus Mozart erreicht Salzburg internationale Bekanntheit.
Die "Mozartstadt Salzburg" beiderseits der Salzach im Salzburger Becken gelegen, wurde als Bischofstadt auf römischen Ruinen (Juvavum) wiederbegründet, gelangte durch den Abbau und Handel von Salz zu Reichtum und wurde von Wolf Dietrich und seinen Nachfolgern als Residenzstadt prunkvoll ausgestattet. Heute ist die Stadt mit ihren Handels- und Dienstleistungsbetrieben Einkaufsstadt und Messe- sowie Kongressstadt, vor allem aber eine wichtige Tourismusstadt.
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Sommerurlauber :
Warum in die Ferne schweifen, wenn das gute liegt so nah?
Geniesen Sie zum Beispiel mit ihrer Familie ein Wochenende oder ihren Urlaub am
wärmsten See Oberbayerns.
Für Ihre Surfbretter, Fahrräder, Wohnwagen oder Ihr Segelboot auf dem Trailer bieten wir unseren Anhängerservice an.
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Winterurlauber:
Wir bringen Sie in die schönsten
Skigebiete in Bayern, Östereich, Italin und der Schweiz. Unsere Fahrzeuge sind für extreme winterliche Straßenverhältnisse bestens Ausgerüstet.