Taxi München - Stadtrundfahrten / Besichtigungsfahrten / Ausflugsfahrten
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Sie suchen eine persönliche und individuelle Stadtführung oder wünschen eine Besichtigungstour durch Bayern und Österreich?
Dann heißen wir Sie herzlich willkommen. Bei uns gibt es keine zusammengewürfelte Gruppe. Bei uns stehen SIE im Mittelpunkt. Sie lernen München genauso kennen, wie das wunderschöne Umland. Firmen, Familien oder Einzelpersonen sind hier genau richtig. Wir holen Sie dort ab, wo Sie es wünschen. Vom Hotel oder von zu Hause, von der Firma oder vom Flughafen, ganz exklusiv und nur für Sie! Natürlich sind unsere Transferfahrten immer Exklusivfahrten und keine Sammelfahrten. Sie bleiben also auf der gesamten Reise unter sich.

Wir Befördern Sie mit sauberen und gepflegten, klimatisierten Großraumlimousinen der gehobenen Klasse für bis zu 7 Fahrgästen. Festpreise für Stadtrundfahrten,Halbtagsausflüge oder Tagesausflüge sind bei Taxi München Online immer pro Fahrzeug, nicht pro Person. Haben Sie besondere Wünsche? Dann kontaktieren Sie uns bitte auch. Auf Bestellung führt Taxi München Online Kindersitze aller Klassen und Babyschalen kostenlos für Sie mit.

Stadtrundfahrten
Die Stadtrundfahrt vermittelt Ihnen einen guten Überblick über München. Sie kann unter anderem zu den folgenden Sehenswürdigkeiten führen:
Bavaria mit Ruhmeshalle, altem und neuem Rathaus mit Glockenspiel, den mittelalterlichen Stadttoren, Viktualienmarkt, Königsplatz mit Glyptothek und Staatlicher Antikensammlung, Lenbachhaus, Pinakotheken, Olympiagelände, BMW Welt und BMW Museum, Schloss Nymphenburg, Schwabing, Ludwigstrasse, Siegestor, Universität, Feldherrnhalle, Dianatempel , Grabmal des Unbekannten Soldaten , Englischer Garten, Maximilianstrasse mit Landtag, Nationaltheater, Residenz und dem Deutschen Museum.
Dabei gilt: Wo auch immer es Ihnen gefällt, halten wir an und haben Zeit für Erklärungen, Anekdoten, einen Spaziergang, Fotos oder Einkäufe. Start- und Zielort bestimmen Sie, ebenso die Dauer der Stadtfühung. Gerne zeigen wir Ihnen weitere Sehenswürdigkeiten unserer Stadt nach ihren Wünschen.

Halbtagsausflüge
Starnberger See, Konzentrationslager Dachau, Schloss Dachau, Schloss Schleißheim, Burg Grünwald.

Tagesausflüge
Lernen Sie Bayern und das benachbarte Ausland individuell nach ihren Wünschen kennen.
Taxi München Online" bietet Ihnen Ausflugs und Besichtigungsfahrten individuell nach Ihren Wünschen an, auch mit Übernachtung. Wir entführen Sie in die malerische Kulisse des bayerischen Voralpenlandes. Hier besuchen wir mit Ihnen je nach Ihren Wünschen mystische Kirchen, Klöster, malerische Seen und märchenhafte Schlösser wie Schloss Neuschwanstein , Schloss Linderhof, Schloss Herrenchiemsee, Schloss und Kirche St. Bartholomä, Burg Burghausen, Burgschloss Hohenaschau, Kloster Andechs, Kloster Benediktbeuern . Geniesen sie zudem kulinarische Genüsse in atemberaubender Lage direkt am wärmsten See Oberbayerns , in den Bergen beim Windbeutelbaron oder direkt auf einer Alm mit wunderbarem Panoramblick.

Garmisch-Partenkirchen
Partenkirchen geht auf die römische Reisestation „Partanum“ auf der hier durchführenden Via Claudia zurück. Garmisch wurde 802 erstmals als Siedlung urkundlich erwähnt. Der Doppelort Garmisch-Partenkirchen besteht seit dem 01.01.1935. Bis dahin waren Garmisch und Partenkirchen getrennte Märkte mit einer eigenständigen Entwicklung. Beide Orte blicken auf eine lange Geschichte zurück. Die erste Besiedlung durch illyrische Volksstämme reicht bis etwa 2000 v.Chr. zurück, rund 1500 Jahre später vermischten sich die Illyrer mit den eingedrungenen Kelten. Um 15 v.Ch. war das ganze Gebiet für ein halbes Jahrtausend unter römischer Herrschaft. In dieser Zeit entstand die römische Reisestation Partanum, das heutige Partenkirchen, als Station an der Heerstrasse zwischen Brenner und Augsburg. Zu Anfang des 6. Jahrhunderts n. Chr. machten sich die ersten Bajuwaren im Tal ansässig. Garmisch, damals Germareskauue genannt, erscheint als germanische Siedlung und Sitz des Gaugrafen zuerst in Urkunden von 802. 1978 fanden erstmals alpine Ski–Weltmeisterschaften in Bayern statt, Gastgeber war vom 28. Januar bis 5. Februar 1978 Garmisch–Partenkirchen.
Garmisch-Partenkirchen liegt am Fuße der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg (2.962 m) und ist einer der bedeutendsten heilklimatischen Kurorte der bayerischen Alpen sowie die Wintersportmetropole Deutschlands. Der Olympia-Ort von 1936 und Weltmeisterschafts-Ort von 1978 bietet Natur pur, stille Winkel, kulturelle und kulinarisch Höhepunkte, Erlebnis, Erholung, Wellness und Shopping in anspruchsvollen Geschäften. Das Angebot der sportlichen Aktivitäten im Sommer sowie im Winter ist vielfältig.

Oberammergau
Der weltbekannte Passionsspielort Oberammergau ist eingebettet in die faszinierende Bergwelt der Ammergauer Alpen und besticht durch die Symbiose von Natur und Kultur. Gepflegte Wanderwege entlang der Ammer geben den Blick frei auf naturbelassene blühende Wiesen und Wälder. Bergbahnen und Lifte führen Sie im Sommer und Winter auf die Ammergauer Berge. Bergpfade vom leichten Spaziergang bis zur geführten Klettertour runden das Programm ab. Erleben Sie kulturelle Vielfalt und künstlerische Traditionen, bleiben Sie fit mit Bergtouren für die ganze Familie und – im Winter – auf den gut gespurten Loipen des Ammertals. Nicht zu vergessen die vielen Möglichkeiten, zu rasten, zu entspannen oder sich in einer der gemütlichen Hütten oder Restaurants verwöhnen zu lassen. Ein besonderes Erlebnis bieten die Ausflüge zu den nahen Königsschlössern, Kirchen und Klöstern sowie ein Rundgang durch den Ort mit den sehenswerten „Lüftlmalereien“ und ein Besuch des Passionstheaters, in dem die Passionsspiele aufgeführt werden. Bekannt ist Oberammergau auch für seine mit Lüftlmalerei verzierten Fassaden. Sehenswerte Beispiele dieser barocken Malerei sind unter anderem die Fassaden am Forsthaus, am Mußldomahaus und am Pilatus-Haus.
Im Pestjahr 1633 hatten die Einwohner von Oberammergau gelobt, regelmäßig ein Passionsspiel aufzuführen, der Beginn der heute weltberühmten Passionsspiele. Die Hofmark Oberammergau war ein Teil des Herrschaftsgerichts Murnau des Klosters Ettal und bis 1803 Sitz eines Oberen und Unteren Gerichts. Heute finden die bekannten Spiele unter breiter Mitwirkung der Ortsbevölkerung alle zehn Jahre statt. Im Jahr 1818 entstand im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern die heutige Gemeinde. Seit 1938 war die Gemeinde Standort der Wehrmacht. Vor allem Gebirgs-, Nachrichten- und Sanitäts-Truppenteile waren hier untergebracht. Im Zweiten Weltkrieg wurde südöstlich des Orts in der ehemaligen Hötzendorf-Gebirgsjägerkaserne eine große Erprobungs- und Fertigungsanlage für Kampfflugzeuge der Firma Messerschmitt AG unter dem Namen "Oberbayerische Forschungsanstalt" errichtet. Zwangsarbeiter mussten dort unter der Regie der Nazis eine unterirdische Fabrik mit künstlichen Stollen im Berg Laber bauen. Jedes Jahr findet der traditionsreiche König Ludwig-Langlauf statt, bei welchem mehrere tausend Teilnehmer in der freien (Samstag) und der klassischen Technik (Sonntag) an den Start gehen.

Bad Kohlgrub
Bad Kohlgrub ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Der Ort ist das höchstgelegene Moorheilbad Deutschlands (als Heilbad beurkundet seit 1948). Bad Kohlgrub liegt in der Region Oberland auf 800–900 m Höhe am Fuße des zu den Ammergauer Alpen gehörenden Hörnle. Etwa 8 km östlich des Ortes liegt der Staffelsee und das Murnauer Moos. Zum Ort gehören zahlreiche Weiler. Bad Kohlgrub gehörte bis 1803 zeitweise zum Kloster Ettal und zeitweise zum Kloster Rottenbuch, bildete aber eigentlich eine eigene Hofmark Kohlgrub. Ettal übte in der Hofmark auch die Hochgerichtsbarkeit aus. Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Der Ortsname wird ursprünglich auf die Köhlertätigkeit zurückgeführt, das heißt, dort wurde Holzkohle in Meilern gebrannt. Als "Bad" tritt der Ort erstmals 1871 in die Geschichte ein, als im Ortsteil Gagers eine solche Einrichtung rund um die dortigen Stahlquellen errichtet und genehmigt worden war. Zum Moorheilbad wurde der Ort erst, nachdem diese versiegt waren. Die Heilkraft des umliegenden Hochmoores gegen Gicht, Ischias, Frauenleiden und ähnliches war Einheimischen jedoch schon seit langem bekannt. Seit 1948 darf der Ort den Titel "Bad" im Ortsnamen führen. 1663 überlebten nur zwei Familien die Pest. Hieraus entstand das Gelübde dieser Familien, bei Überleben dieses Schicksalsschlages eine Kirche zu erbauen. Davon zeugt die Rochuskirche, die nördlich des Ortes auf einer Anhöhe steht, allerdings in einem neuer Form. Aus ähnlichem Grunde entstanden z. B. auch die Oberammergauer Passionsspiele.

Murnau
Murnau am Staffelsee ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen und gehört historisch zum Werdenfelser Land. Murnau liegt im Bereich des Alpenvorlandes in unmittelbarer Nähe der Bayerischen Alpen ca. 70 km südlich von München. Murnau lag während der letzten Eiszeit (Würmeiszeit) unter einer rund 600 m hohen Eisdecke. Der Staffelsee grenzt direkt an den westlichen Ortsrand. Die Gegend um Murnau wurde bereits in vorchristlicher Zeit besiedelt. Bereits zur Zeit der Römer gab es einen Handelsweg, die sogenannte Rottstraße, von Bozen über den Brennerpass, ins obere Isar- und Loisachtal, der bis ins 19. Jahrhundert Bestand hatte. Auf dem mittlerweile abgetragenen Moosberg im Murnauer Moos ließen sich sogar Zeichen keltischer Besiedlung finden. Damals war Murnau nicht mehr als eine mehr oder weniger befestigte Poststation mit dem Namen Murau oder Mureau. Der Name auf den sich später Murnau bildete, bezog sich auf das jetzige Murnauer Moos (Mure) und das Loisachtal (Aue). Murnau wird um 1150 das erste Mal urkundlich erwähnt. Um 1300 wird die Kirche St. Nikolaus erstmals in einem Schriftstück genannt. Die erste urkundliche Nennung der Burg Murnau erfolgt 1324. Ludwig der Brandenburger bestätigt 1350 dem Markt Murnau den Blutbann, das Niederlagerecht, den Wochenmarkt am Mittwoch und den Michaelimarkt. Um 1400 erhält Ettal für sein Gericht Murnau die bisher vom Landgericht Weilheim ausgeübte Hochgerichtsbarkeit.

Wieskirche
Wer zum ersten Mal in seinem Leben in die "Wies" kommt und noch nichts Näheres über diese Kirche weiß, stellt sich verwundert die Frage, welcher Anlaß es wohl gewesen sein mag, in einer so einsamen Gegend ein so ungewöhnlich prachtvolles Gotteshaus zu errichten. In der Tat hat sich hier Außergewöhnliches in mehrerlei Hinsicht ereignet: Tränen, ein urmenschliches Phänomen, sind hier gleichsam zu geistigen Bausteinen, zu kostbaren Perlen geworden, aus denen das weltberühmte Rokokojuwel, die Wieskirche, erstand. Sie ist seit ihrer Entstehung Wallfahrtsstätte, Ort des Gebetes und der Gottesverehrung geblieben und ist zugleich magischer Anziehungspunkt für Millionen Besucher in unseren Tagen, die in der Begegnung mit dem lebens- und hoffnungsfrohen Barock eine Welt erahnen, von der schon der Schriftsteller Peter Dörfler in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts berührt wurde: "Die Wies ist ein Stück Himmel auf dieser leidvollen Erde."

Wallfahrtskirche Wilparting
Die Filial- und Wallfahrtskirche St. Marinus und Anian ist die katholische Dorfkirche von Wilparting (Gemeinde Irschenberg, Landkreis Miesbach). Sie erhebt sich über dem Grab der beiden Heiligen, die kleine Veitskapelle bezeichnet die Stelle, an der sich die Zelle der Heiligen Marinus und Anianus befunden haben soll. Der Überlieferung nach kamen die beiden irischen Missionare Bischof Marinus und sein Diakon Anian im Jahr 657 n. Chr. in unsere Heimat. Sie wurden von Papst Eugen I. von Rom ausgesandt, um den christlichen Glauben zu verbreiten. Marinus ließ sich in Wilparting und Anian im nahe gelegenen Alb nieder. 40 Jahre lebten und wirkten die beiden am Irschenberg. Im Jahre 697 n. Chr. wurde Marinus von einer Bande umherziehender Wenden überfallen, gemartert und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Sein Diakon Anian starb zur gleichen Zeit in Alb an Altersschwäche. Schon bald danach begann die Verehrung der beiden Heiligen. Die Grabkirche der beiden Heiligen ist eine der ältesten christlichen Kultstätten in Bayern und seit weit über 1000 Jahren ein Wallfahrtsort. Die heutige Kirche, vor der malerischen Kulisse des Mangfallgebirges eines der bekanntesten bayerischen Fotomotive, verdankt ihr barockes Äußeres der Erneuerung eines spätgotischen Baus im Jahre 1697 durch Johann Mayr d. Ä. von der Hausstatt (1643-1718). Das Innere wird vornehmlich von Barockisierung von 1759 bestimmt. Kernstück der Kirche ist das monumentale Hochgrab der beiden Heiligen aus dem Jahr 1778. Im südwestlich gelegenen „Moarhof“ werden seit alters her die Wallfahrer versorgt. Bedeutsamstes Fest ist der Patroziniumstag am 15. November: Hierbei versammeln sich nach der Messe die Wallfahrer beim „Moarhof“ unter der mehrhundertjährigen Linde.

Kloster Ottobeuren
Das den zwei Heiligen Alexander von Rom und Theodor von Sitten geweihte Kloster wurde 764 durch Silach, einen alemannischen Adligen gegründet und war seit spätkarolingischer Zeit Reichskloster. Zeitweise dem Bischof von Augsburg unterstellt, begann die Blütezeit der Mönchsgemeinschaft im Zeitalter der Kirchenreform. Abt Adalbert (1050–1069) wurde Klosterleiter in St. Emmeram in Regensburg, dem Kloster Wilhelms von Hirsau (1069–1091), die Klosterreform in Ottobeuren ging zunächst von St. Blasien aus, mit Abt Rupert I. (1102–1145) hielt dann die Hirsau-Georgener-Reform in Ottobeuren Einzug. Von Ottobeuren strahlte die Klosterreform dann nach Ellwangen und Marienberg (in Südtirol), letzteres eine Neugründung, die allein fünf Ottobeurer Professen nacheinander als Äbte bekam. Ottobeuren selbst erlangte im Verlauf des 12. Jahrhunderts näheren Kontakt zu Papst und Königtum, im 13. Jahrhundert können wir die Entwicklung hin zu einer Reichsabtei mit reichsfürstlichem Status des Abtes feststellen. Das Herrschaftsgebiet des Klosters umfasste auch 27 Dörfer des Umlandes. Die Unterstellung Ottobeurens unter die Landesherrschaft des Augsburger Bischofs und innerer Verfall machten dem Kloster im späten Mittelalter schwer zu schaffen. Die Reformation ging an Ottobeuren vorüber, die mächtige barocke Klosteranlage mit der Klosterkirche, einem der Hauptwerke des europäischen Barock, zeigen die wirtschaftliche Bedeutung des Klosters.
Das Kloster wurde 1802 im Zuge der Säkularisation aufgelöst. Achtzehn der ursprünglich achtundvierzig Mönche konnten in Ottobeuren bleiben. 1835 wurde das Kloster als Priorat der Augsburger Abtei St. Stephan wieder errichtet, 1918 wurde es wieder selbstständige Abtei.

Ruhpolding
Ruhpolding ist mit seinen 6500 Einwohnern ein großes, romantisch verträumtes Dorf in Oberbayern, das Natur pur zu jeder Jahreszeit bietet. Ruhpolding ist ein Eldorado für alle, die die Natur lieben und sich in einer wundervollen Landschaft kombiniert mit bayerischer Gemütlichkeit und Gastfreundschaft aktiv erholen möchten. Den Gästen steht eine Vielzahl von Unterkunftsmöglichkeiten aller Klassen vom Vier-Sterne-Hotel bis zur gemütlichen Privatpension oder einer Ferienwohnung zur Auswahl. Rund 600 Vermieter mit insgesamt ca. 6000 Betten sowie 80 Wirte sorgen dafür, dass Sie sich in Ruhpolding wohlfühlen. Im Winter locken herrliche Skiabfahrten und abwechslungsreiche Langlaufrouten. Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen in der Ruhpoldinger Eissporthalle oder rodeln auf der Naturrodelbahn sind ein Winterspaß für die ganze Familie. Und wer’s nicht ganz so sportlich mag, der genießt die winterliche Landschaft bei einer Fahrt mit dem Pferdeschlitten. Gäste in Ruhpolding können aber nicht nur aktiv Wintersport betreiben, sondern als Zuschauer bei internationalen Wintersportveranstaltungen mit den „Stars“ aus aller Welt auf Tuchfühlung gehen. Alljährlich findet in Ruhpolding der Biathlon-Weltcup sowie eine Weltcupveranstaltung in der Nordischen Kombination statt und das idyllische Dorf wird zum Mekka für tausende Fans.

Schwangau
Die Alemannen besiedelten das Schwangauer Gebiet ca. 600 n. Chr. und bewirtschafteten es. Man vermutet, dass sie lechaufwärts gezogen sind und dann in Schwangau zu roden begannen. Aus dieser Zeit sind uns heute noch ca. 130 Gräber am Nordrand von Schwangau erhalten. Mit Beginn der Christianisierung im 8. Jahrhundert fehlen dann in den Gräbern Grabbeigaben, so dass über den Verbleib der Alemannen nur gemutmaßt werden kann. In diese Zeit fällt die Gründung der Kirche in Waltenhofen im Jahre 746. Sie war die erste christliche Kirche rechts des Lechs und wurde von den Heiligen Magnus und Tosso erbaut. Die erste urkundliche Erwähnung von Schwangau »Castrum Swangowe« erfolgte im Jahre 1090. Damit war die Doppelburg Vorder- und Hinterschwangau gemeint, auf dem Felsen des heutiges Schlosses Neuschwanstein. Sie war Eigentum Welfs des Älteren. Die welfischen Ministeralen (d. s. Verwalter im niedrigen Adelsstand), die Schwangauer, lebten auf diesem Schwanstein. Zu den Wirren des 30-jährigen Krieges (1618-1648) kam für die Schwangauer ein weiteres Drangsal hinzu: Die Pest. Sie wütete in den Jahren 1635/1636 und dezimierte die Bevölkerung auf ein Minimum. Während der Nacht wurden die Toten auf Karren hinaus zum Pestfriedhof nach St. Coloman gefahren. Nach diesem großen Aderlass wurde die Gemeinde mit Einwanderern aus Tirol und aus dem Engadin neu besiedelt. Von letzteren stammt wahrscheinlich die typisch Schwangauer Bauweise, »die Schupfe«.

Obersalzberg
Für den Obersalzberg bei Berchtesgaden, seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein vom Fremdenverkehr geprägtes Bergdorf und seit 1923 Hitlers Feriendomizil, stellte das Jahr 1933 einen gravierenden Einschnitt dar. Am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt, erwarb Hitler im Sommer 1933 das von ihm bereits 1928 angemietete „Haus Wachenfeld“ und ließ es bis 1936 in zwei Bauabschnitten zu einer repräsentativen Residenz, dem Berghof, umbauen. Auch Hermann Göring, Martin Bormann und Albert Speer (nach dem Tod von Paul Ludwig Troost Hitlers Lieblingsarchitekt) siedelten sich mit eigenen Häusern am Obersalzberg an.
Nach der Vertreibung der Einheimischen wurde aus dem einstigen Erholungsort das „Führersperrgebiet“, eine zweite Schaltstelle der Macht neben Berlin, wo wichtige politische Entscheidungen, auch über Krieg und Frieden und den Holocaust, geplant und getroffen wurden. Die Propaganda nutzte die grandiose Bergkulisse für medienwirksame Inszenierungen Hitlers als volksnaher Politiker, Kinder- und Naturfreund, guter Nachbar, großer Staatsmann und einsamer Visionär. Am 25. April 1945 bombardierten britische Langstreckenbomber das Gelände und zerstörten einen Großteil der Gebäude. Die Ruinen des Berghofs, der Häuser Görings und Bormanns und der SS-Kaserne wurden 1952 gesprengt. Erhalten blieben nur wenige Bauwerke, u. a. das Kehlsteinhaus und die zwischen 1943 und 1945 errichtete Bunkeranlage.
Seit 4. Mai 1945 von amerikanischen Streifkräften besetzt, wurden Teile des Obersalzbergs bereits seit 1947 als Erholungsgebiet für die US-Army genutzt und waren damit nur amerikanischen Militärangehörigen zugänglich. Lediglich ein kleiner Teil war seit 1952 für den Fremdenverkehr freigegeben.
Obwohl bereits seit Kriegsende aufgrund alliierter Rechtsakte Eigentümer des Geländes, erhielt der Freistaat Bayern erst 1996 nach dem Rückzug der Amerikaner volle Verfügungsgewalt über den Obersalzberg. Nach der Entscheidung, dort eine Dokumentation einzurichten, entwickelte das Institut für Zeitgeschichte, München – Berlin, im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen die Konzeption für eine Dauerausstellung, die 1999 in einem auf den Fundamenten des ehemaligen Partei-Gästehauses „Hoher Göll“ errichteten Gebäude eröffnet wurde.

Kehlsteinhaus
Wenn auch keine Entscheidung Hitlers auf dem Kehlstein fiel, so steht das Haus doch für den Wahn seines Regimes, steht es für "seine Welt" am Obersalzberg, wo Pläne für Krieg und Massenmord geschmiedet wurden. Das Kehlsteinhaus war einst Geschenk der Partei, die sich willenlos jenem Mann unterwarf, der die Welt ins Unglück stürzen sollte. Scheinbar trotzig erhebt sich das Gebäude über der schroffen Steilwand - auch eine Straße in völlig unwegsamem Gelände hatte man dem Berg mit Gewalt abgerungen. Wenngleich eine architektonische Leistung, so war es auch ein Akt der Verschwendung von Natur und Ressourcen. Ein goldglänzender Aufzug inmitten des Berges, durch den man zum "Gipfel der Macht" gleichsam emporgehoben wurde - all das eignete sich nur zu gut, um Menschen zu blenden. Legenden in der Nachkriegszeit, die scheinbar unverzichtbare Verwendung des "Eagle's Nest" als Motiv in populären US-Kriegsfilmen, die Tatsche, dass dieses Bauwerk zu den wenigen unzerstörten Monumenten der Hitlerjahre zählt - all das hat dem Gebäude eine Prominenz verliehen, die es vielleicht nicht verdient, aber mitunter zu provozieren vermag. Das Kehlsteinhaus war ein Projekt Martin Bormanns, das er im Namen der NSDAP Adolf Hitler zu dessen 50. Geburtstag schenkte. Hitler besuchte das Kehlsteinhaus allerdings äußerst selten. Die Bomben der Aliierten im Zweiten Weltkrieg trafen das Kehlsteinhaus nicht.
Dank des persönlichen Einsatzes des damaligen Landrats Jacob unterblieb auch die Sprengung des Hauses. Das Kehlsteinhaus ist daher heute noch in seiner ursprünglichen Form erhalten und wird seit 1952 als Berggasthaus durch private Pächter geführt.

Altötting
Altötting ist der bedeutendste Wallfahrtsort im deutschsprachigen Raum. Mittelpunkt Altöttings ist der weitläufige, barock gestaltete Kapellplatz mit der Heiligen Kapelle, die jährlich über 1 Million Wallfahrer und Gäste besuchen. Neben dem weltberühmten Gnadenbild der Schwarzen Madonna befinden sich am Ort Kunstschätze von Weltrang, so das "Goldene Rößl" in der Schatzkammer und das "Panorama Kreuzigung Christi". Unter der gemeinsamen Bezeichnung "Shrines of Europe" ist Altötting zusammen mit den Wallfahrtsorten Czestochowa/Polen, Lourdes/Frankreich, Loreto/Italien und Fatima/Portugal auch zu einer europäischen Begegnungsstätte geworden.

Ruhmeshalle Walhalla bei Regensburg :
Die Walhalla ist das weithin sichtbare Wahrzeichen von Donaustauf, direkt vor den Toren Regensburgs. Das historisches Bauwerk Wallhalla hoch über der Donau bietet an klaren Tagen eine weite Fernsicht über die Donau Ebene. Die Walhalla gilt als eines der bedeutendsten deutschen Nationaldenkmäler. Die Walhalla ist wohl das Hauptwerk der Kunstschöpfungen des bayerischen König Ludwig I. Erbaut vom Architekt Leo von Klenze, vom 1830 bis 1842. Als Napoleon 1807 die Preußen besiegt hatte, fasste der Kronprinz Ludwig von Bayern den Plan, die rühmlich ausgezeichneten Teutschen in einem Ehrentempel des Vaterlandes zu vereinen. Walhalla bedeutet übersetzt Totenhalle. Die Walhalla ist ein offenes Baudenkmal, d.h. daß auch heute noch würdige Personen als Büsten aufgenommen werden können.
Der Innenraum ist geprägt von Boden- und Wandflächen aus Marmor, einem reichgegliederten Deckenraum mit Figuren aus der germanischen Mythologie, einem rundum laufenden Fries mit Reliefdarstellungen aus der deutschen Frühgeschichte, den die Dachkonstruktion tragenden Karyatiden und sechs Siegesgöttinnen.

Befreiungshalle im Altmühltal - Wahrzeichen von Kelheim
Die Befreiungshalle ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Kelheim. Das bedeutende historisches Bauwerk auf dem Michelberg thront oberhalb der Stadt Kelheim und der Flüsse Altmühl und Donau. König Ludwig I. lies die Befreiungshalle als Gedenkstätte für die siegreichen Schlachten gegen Napoleon in den Befreiungskriegen 1813-1815 erbauen. Begonnen wurde der Bau von Friedrich Gärtner in Anlehnung an antike und christliche Zentralbauten. Fertig gestellt wurde die Befreiungshalle im Jahre 1863 von Leo von Klenze.
Die Strebepfeiler der Außenfassade bekrönen 18 Kolossalstatuen von Johann Halbig als Allegorien der deutschen Volksstämme. Im Innenraum reichen sich 34 Siegesgöttinnen aus weißem Carrara-Marmor, entworfen von Ludwig Schwanthaler, die Hände zu einem feierlichen Reigen. Sie stützen 17 vergoldete Schilde aus der Bronze eingeschmolzener Geschütze.

Passau
Passau ist eine kreisfreie Universitätsstadt im Regierungsbezirk Niederbayern in Ostbayern. Sie liegt an der Grenze zu Österreich sowie am Zusammenfluss der Flüsse Donau, Inn und Ilz und wird deshalb auch „Dreiflüssestadt“ genannt. Eine erste keltische Siedlung lag in der La-Tène-Zeit auf dem Altstadthügel mit einem Donauhafen in Höhe des heutigen alten Rathauses. Dieses keltische Oppidum Boiodurum wurde im ersten nachchristlichen Jahrhundert von den Römern erobert und Teil der Provinz Raetia. An der Stelle des heutigen Domes entstand das römische Kastell Batavis (Castra Batava) als Teil der Limesbefestigung. Der Name Batavis leitet sich von den zunächst dort stationierten germanischen Söldnern vom Stamm der Bataver ab. Aus Batavis entwickelte sich der heutige Name Passau. In der späten Kaiserzeit entstand am anderen Innufer in der römischen Provinz Noricum das Kastell Boiotro, das bis zum Abzug der Romanen Bestand hatte. Von 1935–1945 war Passau ein wichtiger Standort der Wehrmacht. In der Stadt lagen vor allem Einheiten der Infanterie. Außerdem lagen in Passau starke Flak-Kräfte, so in den Teilorten Kachlet und Doblstein. Seit 1942 befand sich in Passau ein Außenlager des Konzentrationslagers Dachau. Die Häftlinge wurden beim Bau eines Unterwasserkraftwerks beim heutigen Stausee Oberilzmühle eingesetzt. Ab November 1942 unterstand dieses Außenlager dem KZ Mauthausen, welches im März 1944 die Außenstelle Passau II und im März 1945 die Außenstelle Passau III eröffnete. Die Häftlinge wurden hier in den Waldwerken Passau-Ilzstadt und bei der Bayer. Lloyd zum Entladen von Schiffen eingesetzt.

Landshut
Landshut, seit 1839 Regierungshauptstadt von Niederbayern, hat in 800 Jahren bewegter Geschichte einen beneidenswerten Reichtum an kulturellen Werten angesammelt. 1204 von Herzog Ludwig I. von Bayern gegründet, blieb sie Hauptsitz der Dynastie der Wittelsbacher bis 1255. Als Regierungssitz des Teilherzogtums Bayern - Landshut erlebte der bürgerstolze Ort unter den "Reichen Herzögen" 1393 bis 1503 seine Glanzzeit. Als Kunststadt wurde das mittelalterliche Landshut weltberühmt: Die Meister der Bauhütte, Bildschnitzer, Bronzegießer, Harnischmacher und Glockenschmiede trugen alle dazu bei. Der Martinsturm, einmalig auf der Welt, weil er trotz seiner Höhe von 131 Metern nur aus Ziegeln gemauert ist, gilt heute noch als Symbol einer Bürgerschaft, die nicht selten sogar den Herzögen die Stirn bot. Aber nichtsdestoweniger ist auch die Burg Trausnitz bis heute ein Wahrzeichen der Stadt geblieben. Daneben wird man sich immer mehr bewusst, dass die Altstadt als historischer Mittelpunkt der altbayerischen Residenzstadt in ihrer gewachsenen Harmonie, in ihrer elegant geschwungenen, durch leichte Versetzung gegliederten Baulinie ihresgleichen sucht, weil eben Barock und auch Historismus trotz aller eigenen Baulust mit sicherem Gefühl den einmal gesetzten Maßstab der Gotik respektiert haben.

Lindau
Lindau, im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz gelegen, ist die südwestlichste Stadt des Freistaates Bayern und ein bedeutendes Fremdenverkehrszentrum am Bodensee. Die Lindauer Altstadt konnte ihren mittelalterlichen Charakter weitgehend bewahren und weist eine Fülle historischer Sehenswürdigkeiten auf. Zu den wichtigsten zählt das Alte Rathaus im Herzen der Insel. Es wurde im 15. Jhrt. erbaut, war 1496 Schauplatz eines Reichstages und beherbergt heute im Erdgeschoss die ehemals reichsstädtische Bibliothek mit ca. 23.000 wertvollen Büchern. Hinter der historischen Fassade verbirgt sich im ersten Stock einer der am besten erhaltenen gotischen Säle im gesamten Bodenseegebiet. Das Wahrzeichen Lindaus ist die weltbekannte Hafeneinfahrt mit dem Leuchtturm und dem Bayerischen Löwen. Im "Haus zum Cavazzen" ist das Stadtmuseum untergebracht. Das malerische Gebäude gilt als das schönste Bürgerhaus am Bodensee.

Salzburg
Salzburg ist die Landeshauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes und mit 149.355 Einwohnern mit Hauptwohnsitz nach Wien, Graz und Linz die viertgrößte Stadt Österreichs. Die Statutarstadt Salzburg ist fast zur Gänze vom Bezirk Salzburg-Umgebung umgeben. Salzburg hat mit seiner als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Altstadt und dem Gebiet um Schloss Hellbrunn eine besonders lange kulturelle Tradition. Durch die Altstadt, die Salzburger Festspiele sowie Wolfgang Amadeus Mozart erreicht Salzburg internationale Bekanntheit. Die "Mozartstadt Salzburg" beiderseits der Salzach im Salzburger Becken gelegen, wurde als Bischofstadt auf römischen Ruinen (Juvavum) wiederbegründet, gelangte durch den Abbau und Handel von Salz zu Reichtum und wurde von Wolf Dietrich und seinen Nachfolgern als Residenzstadt prunkvoll ausgestattet. Heute ist die Stadt mit ihren Handels- und Dienstleistungsbetrieben Einkaufsstadt und Messe- sowie Kongressstadt, vor allem aber eine wichtige Tourismusstadt.

Swarovski Kristallwelten
Die Swarovski Kristallwelten wurden im Jahre 1995 eröffnet und befinden sich in Wattens, dem Hauptsitz und Gründungsort des Unternehmens Swarovski. Die Swarovski Kristallwelten versprechen ein Erlebnis für alle Sinne und beschäftigen sich mit der Faszination und der Magie des Kristalls. In 14 Wunderkammern erfahren die Besucher allerlei Wissenswertes über das Unternehmen sowie die vielfältigen Möglichkeiten der Interpretation des Themas Kristalls. Der Multimediakünstler André Heller wurde von Swarovski beauftragt, ein Konzept für die Swarovski Kristallwelten zu entwerfen. Im Jahr 1995 – anlässlich des 100jährigen Bestehens des Unternehmens – erfolgte die Eröffnung des wasserspeienden Riesen mit seinen 14 unterirdischen Wunderkammern. Diese sind der vielseitigen künstlerischen Interpretation der Materie Kristall gewidmet.
Das Ergebnis ist eine Entdeckungsreise durch viele Werke international bekannter Künstler – von Brian Eno, Tord Bontje, Niki de Saint Phalle, Jim Whiting, Susanne Schmögner und vielen mehr. Über den Jahreszyklus bieten die Swarovski Kristallwelten zahlreiche Highlights für Jung und Alt: Der „RiesenSpielPlan“ ist ein bunter Programmmix und enthält jährliche Fixpunkte wie beispielsweise das Kammermusikfestival „Musik im Riesen“, das JUST Clubbing sowie ein umfangreiches Angebot für Familien und Kinder. Mittlerweile avancierten die Swarovski Kristallwelten zu einer der größten Touristenattraktionen in Österreich und sind mit durchschnittlich 700.000 Besuchern eine der meist besuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs. Im Jahr 2011 wurde die Grenze von 10 Millionen Besuchern überschritten.

Waging am See.
Die Region zwischen Waginger See und dem Alpenrand zählt als Perle des Rupertiwinkels und bietet garantiert abwechslungsreiche Urlaubstage in Oberbayern. Wälder und sattgrüne Wiesen werden durchzogen von Rad- und Wanderwegen. Ideale Voraussetzungen für ausgedehnte Touren vorbei an Naturdenkmälern und reiz­vollen Bauernhöfen. Die unmittelbare Nähe zu Salzburg und dem Berch­tes­gadener Land macht die Region besonders attraktiv für erlebnisreiche Ausflüge. Wunderbare Urlaubstage für Jung und Alt in einem ganz besonders schönen Teil des Chiemgaus. Bedingt durch seine zentrale Lage zwischen Chiemsee und Salzburg bieten sich besonders Tages und Halbtagestouren mit dem Fahrrad oder Wanderungen auf Schusters Rappen an: Salzburg 30 km, Berchtesgaden 50 km, Ruhpolding 22 km, Reit im Winkel 45 km, Tirol 50 km etc.. Der See hat eine Länge von ca. 9 km, Tiefe 27 m, 20°-26 Wassertemperatur, gute Wasserqualität, sehr gepflegte, flache Strandbereiche, sowie eine hervorragende Gastronomie direkt am See. Kneipp, Tennis und Wellnessanlagen , Minigolfanlagen, Surfschule, Bootverleih. Bei dem direkt am See gelegenen Campingplatz in Waging besteht auch die Möglichkeit sich eine Ferienwohnung oder einen Wohnwagen zu Mieten .

Winterurlauber
Wir bringen Sie in die schönsten Skigebiete in Bayern, Östereich, Italien und der Schweiz. Unsere Fahrzeuge sind für extreme winterliche Straßenverhältnisse bestens Ausgerüstet.

Gerne bringen wir Sie zu weiteren Ausflugsgebieten und Sehenswürdigkeiten ihrer Wahl.
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